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pH Neutralisation

pH Neutralisation

Aggressives Prozesswasser neutralisieren

Bei Nutzung von Prozesswasser im Kreislauf eines Betonwerkes verändert sich durch den Einsatz und der jeweiligen Bestandteile der pH-Wert des Wassers. Entsprechend der weiteren Nutzung wie Betonproduktion, Spritzeinrichtung oder auch Kanaleinleitung muss das Prozesswasser eventuell neutralisiert werden.

Durch die Zementbestandteile kann der pH-Wert im Prozesswasser bis auf 14 steigen. Durch die Zugabe von Säure wie z.B. Salzsäure wird der pH-Wert auf neutrales Niveau reduziert. Zur Neutralisation des alkalischen Prozesswassers wird zunehmend Kohlendioxid (CO2) eingesetzt – in Wasser gelöst wirkt CO2 als Kohlensäure. Gegenüber Mineralsäuren bietet Kohlendioxid viele Vorteile, denn es verhindert eine Aufsalzung des Abwassers mit Chloriden, Sulfaten etc. Überdies schließt seine flache Neutralisationskurve eine Übersäuerung des Abwassers praktisch aus. Die Verwendung von Kohlendioxid ist zudem wesentlich sicherer als der Umgang mit aggressiven Säuren; Korrosionsprobleme werden weitestgehend vermieden.

Mit dem Einsatz eines Schlaufenreaktors werden der Eintrag und die Kontaktzeit vom CO2 mit dem Prozesswasser optimiert, um eine effektive Nutzung zu ermöglichen.

Aber auch bei dem Einsatz von Säuren, z. B. beim Säuern von Beton- oder Steinoberflächen fällt Prozesswasser an, das neutralisiert werden muss. Sinnvoll ist die Nutzung des alkalischen Restwassers mit Zementbestandteilen. Ergänzend können Laugen wie Natronlauge eingesetzt werden.

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